Berufsorientierung

Mit uns für die Region -
in den Klassen 7, 8 und 9.

 

Berufsausbildung

Metall, Elektro und kaufmännisch - praktisch und leistungsorientiert.

 

Weiterbildung

Ob Schweißen, Messen oder Stapler -
wir sind Ihr regionaler Partner.

 

NEWS:

 

 

 

 

Die innovativsten Unternehmen

im Mittelstand. 

 

 

Quelle: KD Busch / compamedia

 

Pressemitteilung                                           28. Juni 2019

Auszeichnung: Qualifizierungszentrum Region Riesa gehört zu den TOP 100

Überlingen – Die Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH aus Riesa hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wird deshalb am 28. Juni von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar, sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 32 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Als Partner der regionalen Wirtschaft bietet das Qualifizierungszentrum Region Riesa Berufsorientierungen und -vorbereitungen, Aus- und Weiterbildungen und die Förderung von benachteiligten Menschen an. Dabei haben die Ausbilder und Sozialpädagogen des 32-köpfigen Teams ständig Kontakt mit den Unternehmern ihrer Region, dem sächsischen Landkreis Meißen. Sie erkundigen sich dabei nach Veränderungen in den Produktionsbedingungen, fragen, welche Maschinen künftig angeschafft werden und welche Art von Qualifizierung die Mitarbeiter von morgen benötigen. Aktuell bildet das TOP 100-Unternehmen 332 junge Menschen in Berufen der Metall- und Elektroindustrie aus. Ferner bietet das Zentrum mehr als 600 Schülern der siebten bis neunten Klasse eine professionelle Berufsorientierung. „Und zusätzlich zur bewährten dualen Ausbildung schaffen wir mit der Verbundausbildung Synergien. So bekommen alle Auszubildenden unterschiedlichster Berufsgruppen bei uns Zugang zu einem breiten Angebot an Fachpraxis – und das unter einem Dach“, sagt die Geschäftsführerin Sybille Stenzel.

Mit Blick auf die wachsende Bedeutung der „Industrie 4.0“ und digitalem Arbeiten will das Zentrum in eine CNC-Maschine mit Schweißbrenner investieren – ein Werkzeug, das mit moderner Steuerungstechnik und hoher Präzision komplexe Formen automatisiert herstellen kann. Wenn das Bundesinstitut für Berufsbildung grünes Licht für eine finanzielle Förderung gibt, können in einer der Praxiswerkstätten Zusatzqualifikationen, etwa additive Fertigungsverfahren, gelehrt werden.

 

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

 

Impressionen der Preisverleihung

 

 

Neue Wege und Partner für das Handwerk in der Elberegion Meißen .....

 

"WIR! - Wandel durch Innovation in der Region" - ein neues Bundesprogramm des Bundesminitseriums für Bildung und Forschung

Am 01.04.2018 startete das Projekt "Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen". Wir sind Kooperationspartner!

 

 

Das Projektbündnis v. l. n. r.: Peter Liebe (Kreishandwerksmeister), Robert Meyer (Uni Leipzig), Andreas Barth (Studienakademie Riesa),

Prof. Dr. Utz Dornberger (SMILE/ Uni Leipzig), Josephine Hage (Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.),

Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin (Studienakademie Riesa), Sybille Stenzel (Qualifizierungszentrum Region Riesa), Thomas Lehr (Conoscope GmbH), Stephan Franck (Kreishandwerkerschaft Region Meißen), Jens-Torsten Jacob (Kreishandwerkerschaft Region Meißen)

 

2019 - Das Jahr der Entscheidung

 

Für Peter Liebe (Kreishandwerksmeister) lag die Sache in seiner Rede beim Neujahrsempfang Mitte Februar 2019 ganz klar auf der Hand: Das Jahr 2019 ist das Jahr der Entscheidung. Damit spielte er im Beisein von Handwerkern, Landespolitikern, Landrat und Oberbürgermeistern sowohl auf die kommenden Europa- und Landtagswahlen als auch auf das WIR!-Projekt der Kreishandwerkerschaft und ihrer Projektpartner an. Bereits zu diesem Zeitpunkt war allen Beteiligten klar, dass das Vorhaben Hand und Fuß hat und auf breite Unterstützung im Landkreis Meißen und darüber hinaus bauen kann. Am 20. März 2019 ist die Entscheidung gefallen: Das Konzept für das Projekt „Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elbe-Region Meißen" geht in die Umsetzungsphase. Alle Beteiligten sind begeistert, aber auch erleichtert, dass es geklappt hat. Damit haben sich alle Anstrengungen für das Projektbündnis innerhalb des vergangenen Jahres ausgezahlt. Denn es ist und bleibt ein Projekt mit dem Handwerk für das Handwerk in der Region. Die Arbeit kann beginnen, obwohl schon ein „Plan B" in der Schublade für die Umsetzung der Projekte steckte.

 

Ziel des Projekts im Überblick:

 

WIR!-Wettbewerb kurz erklärt

Beim Wettbewerb „Wandel durch Innovation in der Region" wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter die besten 20 Bündnisse gewählt, die insgesamt alle fünf ostdeutschen Flächenländer abdecken. Diese Initiativen haben sich in einem zweistufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. Im Oktober 2017 haben über 100 Bewerber Skizzen für das Projekt eingereicht. Von ihnen erhielten 32 die Möglichkeit, strategische Konzepte für ihre Region zu entwickeln, die anschließend von Experten bewertet und letztendlich einer Fachjury mit einer abschließenden Präsentation in Berlin vorgestellt wurden. Die Verteidigung fand am 14. März 2019 im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz statt. Mit dabei waren Josephine Hage (Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V.), Jens-Torsten Jacob (Kreishandwerkerschaft Region Meißen), Prof. Dr. Ute Schröter- Bobsin (Studienakademie Riesa), Sybille Stenzel (Qualifizierungszentrum Region Riesa) und Prof. Dr. Utz Dornberger (SMILE/Uni Leipzig).

 

Die herausragende Förderung stärkt Handwerk und Region

Ab April 2019 wird das Projektbündnis der Kreishandwerkerschaft den Strukturwandel in der Elberegion vorantreiben. Die Besonderheit: Gefördert werden lediglich Projekte, die auch für das Handwerk in der Region Sinn machen. Wichtige Entwicklungen, wie Fachkräftegewinnung, Kooperationen mit der Kreativwirtschaft und eine Strategieentwicklung, können in Gang gesetzt und das regionale Umfeld inspiriert werden. Mit der wichtigen Entscheidung aus Berlin wird sowohl das Handwerk als auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in der Elberegion Meißen mit einer herausragenden Förderung gestärkt.

 

Für eine attraktive Region – Die Pilotprojekte für das Handwerk

Zu den drei priorisierten Vorhaben zählen der Aufbau einer Offenen Werkstatt für innovative Bildungsangebote (engl. FabLab), einer Innovationsakademie für designorientierte Produktentwicklung und der Aufbau einer mitgliederbasierten Träger- und Finanzstruktur für zukünftige Vorhaben in der Region in Form einer Genossenschaft. Für die Verortung des FabLabs (Bauhalle, Lange Straße, Riesa) und der Innovationsakademie (Rittergut, Riesa) gibt es bereits konkrete Zusagen sowohl von Oberbürgermeister Marco Müller als auch von Landrat Arndt Steinbach.

Die konkreten Vorhaben sollen in den kommenden zwei Jahren umgesetzt werden, wobei innerhalb des ersten Jahres die Konzeption und danach ein praktischer Durchlauf erarbeitet und finanziert werden. Innerhalb des Projektzeitraumes können weitere Vorhaben gefördert werden. Diese werden durch einen Beirat bewertet und dann bestätigt. Der Beirat hat zum einen die Belange und Herausforderungen des Handwerks, zum anderen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz für die Region im Blick und besteht aus Akteur/-innen aus Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft,

Gesellschaft und Politik. Damit sei nochmal das Anliegen des Bundesprojekts unterstrichen. Das WIR!-Projekt stärkt Innovation in der Region. Dies ist umso wichtiger, da die wirtschaftliche Zugkraft der Metropolen Leipzig, Chemnitz und Dresden von einem gesunden und prosperierenden Umfeld abhängig ist.

(KHS )

 

 

 

 

Aktuelle Termine zur Prüfungsvorbereitung Verwaltung

 

- Kaufmann/-frau für Büromanagement

- Industriekaufmann/-frau 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Angebot Prüfungsvorbereitung ZP.pdf
PDF-Dokument [193.3 KB]
Angebot Prüfungsvorbereitung AP.pdf
PDF-Dokument [156.9 KB]

 

Stellenausschreibung der UKM Fahrzeugteile GmbH

 

Für die Mitwirkung an der Umsetzung der Belieferung unserer Kunden sucht die UKM Fahrzeugteile GmbH interessierte Mitarbeiter, welche zunächst eine 3- bis 4-monatige Qualifizierung in Richtung Metallverarbeitung im Qualifizierungszentrum Riesa GmbH umsetzen und im Anschluss als Maschinenbediener (Mehrmaschinenbedienung) im Bereich der CNC-Technik an den Standorten der UKM (Meißen, Radebeul und Reinsberg) tätig werden.

 

Die Stellenausschreibung finden Sie hier:

 

Studium Soziale Arbeit

 

Die Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH ist Praxisstelle der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn. Im Studiengang Soziale Arbeit, Studienrichtung Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit bieten wir interssante und abwechslungsreiche Praktika.

 

Für den Studienbeginn 01. Oktober 2019 steht noch ein Ausbildungsplatz zur Verfügung.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Studium Soziale Arbeit.pdf
PDF-Dokument [7.7 KB]
Zertifikat _AZAV.pdf
PDF-Dokument [318.4 KB]
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH